Am Anfang waren ein weißes Blatt, tiefe Nacht in meinem Inneren, einige Acrylfarben und Pinsel. 

Manchmal hellte sich die Nacht ein wenig auf, manchmal nicht. 

Manchmal tanzten die Formen und Farben auf der Leinwand stellvertretend für mich, manchmal  sackten sie aber auch sehnsuchtsschwer auf den Grund. 


Nächte bleiben Nächte. 
Manchmal mit wolkenverhangenem Himmel, manchmal sternenklar. Ob die Kerze des Nachtwächters leuchtet oder Glühwürmchen etwas Licht spenden, ich wünsche allen Nacht-Vertrauten einen Hoffnungsschimmer. 

paula e. friedel